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2026
80 Jahre STURM+MÜLLER. Beständig. Bauen. – mit Verlässlichkeit, Handwerk und Zusammenhalt. Dankbar für das, was entstanden ist, und für alle, die diesen Weg begleitet haben.
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2022
Matthias und Sebastian Müller steigen in das Unternehmen ein und übernehmen gemeinsam mit ihrem Vater Johannes Müller die Geschäftsführung. Die Nachfolge der 3. Generation ist gesichert.
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2016
Das Unternehmen firmiert zur Sturm und Müller GmbH. Im Landkreis ist der Betrieb längst etabliert. Gleichzeitig wird die Grundlage für die nächste Generation gelegt.
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1999
Baubeginn des Geschäftsgebäudes in der Hörschweiler Straße. Im Jahr 2000 erfolgt der Umzug an den heutigen Standort.
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1993
Im Januar 1993 übernimmt Johannes Müller den Betrieb seines Vaters. Im April 1993 stirbt sein Vater Hans Müller überraschend im Alter von 62 Jahren an einem Herzleiden. Ein prägender Moment in der Unternehmensgeschichte.
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1989
Johannes Müller besucht die Meisterschule in Lüneburg und legte dort im Juni 1990 die Meisterprüfung ab. Anschließend folgt die Weiterbildung zum Betriebswirt des Handwerks.
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1986
Gottlieb Sturm zieht sich altersbedingt aus dem Unternehmen zurück. Er verstarb 1988 im Alter von 74 Jahren. Hans Müller leitete nun das Unternehmen als alleiniger Inhaber.
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1983
Der heutige Geschäftsführer Johannes Müller beginnt die Maurerlehre im elterlichen Betrieb. 1985 legte er die Gesellenprüfung im Maurerhandwerk ab und sammelt dann in dem Unternehmen seines Vaters Hans Müller und in der Schweiz weitere Erfahrung.
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1970
Das Unternehmen wächst kontinuierlich. Die Wasserversorgung wird aufgebaut. Hochbehälter und Wasserleitungen hergestellt. Anlagen für die Abwasserbeseitigung gebaut. Es wurden auch größere Objekte, wie z.B. Schule und Turnhalle in Schopfloch, Stadthalle, Schulzentrum und Sporthalle in Dornstetten, Industriebauten, Wohnanlagen und Hotels erstellt.
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1966
Erweiterung um eine Lagerhalle. In den folgenden Jahren wurden auch ausländische Arbeitskräfte eingestellt. Zuerst überwiegend Italiener, später dann auch damalige Jugoslawen, da die deutschen Arbeitskräfte zum Teil in die Industrie abwanderten. Die Mitarbeiterzahl vergrößerte sich auf über 40.
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1961
Neubau des Firmensitzes an der heutigen Homagstraße. Noch heute wird das Gebäude, das mittlerweile von Homag übernommen wurde, „Sturm+Müller Gebäude“ genannt.
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1956
Hans Müller war von 1954-1956 in Stuttgart berufstätig, dort hat er 1956 bei der Handwerkskammer die Meisterprüfung abgelegt. Nach der Rückkehr aus der Meisterschule steigt er als Teilhaber in das Unternehmen von Gottlieb Sturm ein. Das Unternehmen heißt ab diesem Zeitpunkt „Sturm und Müller“. Hans Müller war für den Hochbau zuständig, Gottlieb Sturm für den Tiefbau und die Werkstatt. In den folgenden Jahren wächst das Unternehmen weiter. Weitere Mitarbeitende werden eingestellt, Maschinen angeschafft. Am Anfang waren es Betonmischer und Transportfahrzeuge, wie beispielsweise ein Unimog. Danach folgten Raupen, noch später kamen Bagger und Baukräne dazu.
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1949
Das Unternehmen wächst weiter. Neue Mitarbeitende werden eingestellt und erste große Bauprojekte können umgesetzt werden. Dazu gehören Neubauten, Aufträge für die Gemeinden, sowie Wasserleitungen.
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1948
Hans Müller tritt nach seiner Gesellenprüfung in den Betrieb ein. Er hat 1944 eine Maurerlehre bei dem Unternehmen Schaber in Freudenstadt begonnen und legt dort 1947 die Gesellenprüfung ab.
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1946
Gottlieb Sturm gründet nach dem Krieg den Maurerbetrieb. Er war zuvor in Gefangenschaft und kam durch seine Hochzeit mit Lydia von Neuneck nach Schopfloch. Ein Ein-Mann-Unternehmen. Der Anfang von Sturm+Müller.


